Burghofkonzert auf Burg Eppstein:

Musikalisches Sommerbouquet mit
Opera et Cetera


So. 23.08.2020, 19:30 Uhr 

Einlass ab 19 Uhr nur über den Ostaufgang der Burg

 

Erwachsene 20 €, Jugendliche bis 17 Jahre 10 €

0 freie Plätze von 55 - ausverkauft

Opera et Cetera ist eine Gruppe junger, professioneller Opernsängerinnen und Opernsänger unter der Leitung des bekannten Tenors

Keith Ikaia-Purdy, der sich vor einigen Jahren in Kiedrich/Rheingau niedergelassen hat.

Genau wie ein bunt gemischtes Sommerbouquet aus dem Garten, feiern die jungen Opernsängerinnen und -sänger von Opera et Cetera den Sommer mit einem bunten Musikprogramm quer durch alle Musikrichtungen. Lassen Sie sich entführen in einen traumhaften Sommerabend und schwelgen Sie in der Musik der Sonne und des Südens.Klassische Opernarien stehen neben Operettenmelodien, Musicalsongs oder italienischen Canzonen, bis hin zu Pop-Songs. Immer vorgetragen mit der Begeisterung und den beeindruckenden Stimmen der Sängerinnen und Sänger.

Lassen Sie sich mitreißen von der besonderen Konzert-Atmosphäre, die das Publikum von Opera et Cetera immer wieder zu stehenden Ovationen hinreißt. Genießen Sie einen Sommerabend voller Musik in der wunderbaren Kulisse der Eppsteiner Burg.

Verbindliche Kartenreservierung bei

Uli Canthal

(06198) 2875

Bitte beachten:

Es besteht die Verpflichtung, alle Besucher zu registrieren, um die Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten. Bei der Kartenreservierung müssen Vorname, Nachname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse aller Gäste mitgeteilt werden.

Im Burghof sind 55 Stühle gestellt. Unter Einhaltung der Hygieneregeln werden die Sitzplätze zugewiesen. Es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz. 

 

Auf dem Burggelände ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Auf den Sitzplätzen gilt während der Veranstaltung keine Maskenpflicht.

 

Es wird keine Pause und keine Bewirtung geben.

Anreise mit dem Auto: 

Von Niedernhausen über die B455 bis kurz hinter der Ampel am Abzweig in die Lorsbacher Straße. Jetzt links in die Burgstraße einbiegen. Nach 100 m links liegt der Firmenparkplatz der Firma Eppstein Foils, Burgstrasse 81 - 83, 65817 Eppstein.

Der ist an Wochenenden für Besucher geöffnet. Zu Fuß links halten, dann den steilen Weg hoch zum Osttor der Burg.

Anreise mit der S-Bahn S2: 

Station Stadtbahnhof Eppstein.

Fußweg entlang der Burgstraße durch die Altstadt, am Wernerplatz und der Talkirche rechts vorbei zum Ostaufgang der Burg.

 
  • Alexander Winn
    Bass Bariton

    Alexander Winn wurde in Amarillo, Texas geboren. Er ist ein lyrischer Bariton und studierte am Amarillo College und der University of Northern Colorado.

     

    Gesangliche Erfahrungen konnte er bereits in Zusammenarbeit mit der Kammeroper Frankfurt, Amarillo Opera, Opera Fort Collins, Loveland Opera Company und Opera Classica Europa sammeln.

     

    Zu seinen Partien gehören z. B. Emilio in „Il Cappello di Paglia di Firenze“, Baron Duphol und Dottore in „La Traviata“, Sciaronne in „Tosca“ und Samuel in „Pirates of Penzance.“

     

    Alexander Winn ist seit der Gründung im Jahr 2011 Ensemble Mitglied von Opera et Cetera.

  • Elizabeth Magnor 

    Koloratursopranistin

    Die junge Koloratursopranistin stammt aus New York und studierte von 2005 bis 2010 Gesang an der University of Wisconsin. Hier konnte sie im Opera Theater of UWM bereits in vielen Produktionen überzeugen. So war sie beispielsweise in Dido and Aeneas (Dido), L’incoronazione di Poppea (Nerone), Orpheus in der Unterwelt (Diana) oder Falstaff (Alice) zu sehen.

     

    Seit 2013 begeistert die Sängerin – die übrigens neben ihrer Muttersprache auch sehr gut deutsch spricht – mit ihrer gewaltigen und ausdrucksstarken Stimme das Publikum im deutschsprachigen Raum. So konnte man sie z.B. als Solistin mit den Berliner Symphonikern bei deren Verdi Gala und dem Neujahrskonzert 2013, als Mimi in “La Bohème” bei dem Festspiel junger Künstler in Bayreuth, oder als Frasquita in “Carmen” an der deutschen Oper in Berlin erleben. Am Theater Osnabrück spielte sie 2015 bis 2016 Mrs. Coyle in “Owen Wingrave” von Benjamin Britten. Seit 2018 unterstützt Elizabeth Magnor Opera et Cetera

  • Jessica Fründ

    Sopranistin

    Jessica Fründ wurde in Deutschland geboren. Seit Beginn ihrer Gesangausbildung 2006 steht sie auf der Bühne. In zahlreichen Opern- und Operettenproduktionen. In Oper, Operette, Musical- und Filmmusik konnte sie sich ein breites Repertoire und Bühnenerfahrung aneignen. Engagements brachten sie zu den Opernfestspielen Heidenheim, den Sommerfestspielen in Xanten, der Kammeroper Köln und Frankfurt, den Clingenburg Festspielen, dem Rhein’schen Operettentheater und zu zahlreichen Theaterschauplätzen im In- und Ausland. 

     

    Von Beginn an konzertierte Jessica Fründ regelmäßig als Solistin in Opern- und Operettenkonzerten mit namhaften Musikern und Orchestern u.a. bei Bochumer Symphoniker, Frankfurter- und Kölner Sinfonikern, Sophia Symphony Orchestra, dem Dubrovnik Symphony Orchestra, Wiesbadener Johann-Strauß Orchester unter der Leitung verschiedener Dirigenten. 2009 wurde sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.

    Seit Februar 2019 gibt Jessica Fründ privaten Gesangsunterricht.

  • Timon Führ
    Bariton

    Der Bariton Timon Führ wurde 1989 in Mainz geboren und lebt heute in Alzey. Sein Bachelorstudium Gesang absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Es folgte das Masterstudium Operngesang

     

    Bereits während des Studiums erhielt er Engagements als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ bei der Opernakademie Bad Orb, beim Papagenotheater Frankfurt und der Jungen Oper Rhein-Main, bei den Burgfestspiele Bad Vilbel für die jährliche Kinderoper engagiert, zuletzt als Bassa Selim in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ und übernahm die Titelpartie in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ bei der Jungen Oper Rhein-Main. 2015 bekam er einen Gastvertrag am Staatstheater Mainz für die Partie des Sciarrone in Puccinis „Tosca“.

    Seit Ende seines Studiums ist Timon Führ freischaffend tätig.

  • Dr. Georg Hilfrich

    Pianist

    Dr. Georg Hilfrich erhielt schon früh eine fundierte Instrumental- und Chorleiterausbildung, u.a. bei den Limburger Domsingknaben. 1983 absolvierte er die A-Chorleiterprüfung am Konservatorium mit „summa cum laude“. 1989 erfolgte das Kirchenmusikexamen mit Auszeichnung. Besondere musikalische Impulse bekam er von 1990 bis 2002 bei intensiven Privatstudien und Hospitationen als Chorassistent beim Prager Männerchor, als auch an der Prager Staatsoper und am Nationaltheater Prag.

     

    2002 wurde beim Ungarischen Rundfunk in Budapest eine CD mit eigenen Chorwerken aufgenommen.

    Als Pianist und Orgelbegleiter trat er in zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen auf (u. a. an der Bayrischen Staatsoper, der Mailänder Scala und der Opera Classica Europa). 2009 wurde ihm der Titel Musikdirektor vom Fachverband deutscher Berufschorleiter verliehen.

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